Die Löhne guter Leute liegen heute schon wieder 50 Prozent höher als 2007. Diese Feststellung machte unlängst Oswald Grübel im kleinen Kreis. Der Chef der UBS weiss, wovon er spricht. Denn seit er vor einem Jahr die Investmentbank zum integralen Bestandteil des Konzerns erklärte, hat das Unternehmen in personeller Hinsicht massiv aufgerüstet. In den letzten zehn Monaten stellte die UBS rund 1000 neue Investmentbanker ein, wie Grübel letzte Woche am Investorentag in London erklärte.

Was vordergründig nach einer enormen Leistung aussieht und den Anschein von Aufbruchsstimmung erweckt, sorgt intern für Unmut. Denn im Rahmen ihrer aggressiven Anstellungspolitik zahlt die UBS nicht nur sehr hohe Löhne, sondern sie setzt dabei erst noch auf Leute, die in der jüngsten Finanzkrise alles andere als eine gute Figur machten.

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