Der Rohölpreis hat sich in den letzten zwölf Monaten auf Dollarbasis verdoppelt. Noch stärker stiegen etliche Hebelprodukte auf das schwarze Gold. Wer auf tiefer Basis eingestiegen war, erzielte Traumrenditen. Und auch in diesem Jahr war viel Geld zu machen. Der im März lancierte, gegenwärtig rege gehandelte Call OILUF beispielsweise hat um 600% zugelegt.

Weit zurück geblieben sind dagegen die Aktien der Rohölkonzerne. Zwar stieg der Kurs von Chevron in den letzten zwölf Monaten um 10%, aber Exxon Mobil, der am höchsten kapitalisierte US-Konzern, stagnierte und die beiden europäischen Konkurrenten BP und Total Fina verloren 15 bzw. 10%. An der Bewertung kann es nicht liegen – gegenwärtig wird für diese Aktien lediglich das Neun- bis Elffache der Gewinne für das laufende Jahr bezahlt. Und diese Gewinne sind in Gefahr.

Weit zurück geblieben sind dagegen die Aktien der Rohölkonzerne. Zwar stieg der Kurs von Chevron in den letzten zwölf Monaten um 10%, aber Exxon Mobil, der am höchsten kapitalisierte US-Konzern, stagnierte und die beiden europäischen Konkurrenten BP und Total Fina verloren 15 bzw. 10%. An der Bewertung kann es nicht liegen – gegenwärtig wird für diese Aktien lediglich das Neun- bis Elffache der Gewinne für das laufende Jahr bezahlt. Und diese Gewinne sind in Gefahr.

Anzeige

Weit zurück geblieben sind dagegen die Aktien der Rohölkonzerne. Zwar stieg der Kurs von Chevron in den letzten zwölf Monaten um 10%, aber Exxon Mobil, der am höchsten kapitalisierte US-Konzern, stagnierte und die beiden europäischen Konkurrenten BP und Total Fina verloren 15 bzw. 10%. An der Bewertung kann es nicht liegen – gegenwärtig wird für diese Aktien lediglich das Neun- bis Elffache der Gewinne für das laufende Jahr bezahlt. Und diese Gewinne sind in Gefahr.

Weit zurück geblieben sind dagegen die Aktien der Rohölkonzerne. Zwar stieg der Kurs von Chevron in den letzten zwölf Monaten um 10%, aber Exxon Mobil, der am höchsten kapitalisierte US-Konzern, stagnierte und die beiden europäischen Konkurrenten BP und Total Fina verloren 15 bzw. 10%. An der Bewertung kann es nicht liegen – gegenwärtig wird für diese Aktien lediglich das Neun- bis Elffache der Gewinne für das laufende Jahr bezahlt. Und diese Gewinne sind in Gefahr.

Weit zurück geblieben sind dagegen die Aktien der Rohölkonzerne. Zwar stieg der Kurs von Chevron in den letzten zwölf Monaten um 10%, aber Exxon Mobil, der am höchsten kapitalisierte US-Konzern, stagnierte und die beiden europäischen Konkurrenten BP und Total Fina verloren 15 bzw. 10%. An der Bewertung kann es nicht liegen – gegenwärtig wird für diese Aktien lediglich das Neun- bis Elffache der Gewinne für das laufende Jahr bezahlt. Und diese Gewinne sind in Gefahr.