Der Lifesciencekonzern Lonza und die japanische Nikon haben eine exklusive Zusammenarbeit im Bereich Zell- und Gentherapie vereinbart. Im Rahmen der Kollaboration wird Nikon Zugriff auf die Infrastruktur und Dienstleistungspalette der Basler erhalten. Es sei geplant, ein vollständig im Besitz von Nikon befindliches Auftragsgeschäft für die genannten Therapiebereiche zu entwickeln, teilt Lonza am Donnerstag mit.

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Diese Zusammenarbeit werde wesentlich zum Wachstum des globalen Zell- und Gentherapie-Marktes beitragen, wird Andreas Weiler, Head of Emerging Technologies bei Lonza, in der Mitteilung zitiert.

Minus 0,2 Prozent

Dieser Vertrag dokumentiere die Rolle von Lonza als Leader und damit auch Referenz im Bereich Produktion für Zell- und Gen-Therapien, heisst es in einer Einschätzung von Baader Helvea. Die Prognosen für Lonza müssten deswegen indes nicht angepasst werden. Der bekanntgegebene Schritt belege lediglich den konstanten Fortschritt von Lonza.

Um 10.15 Uhr verzeichnen Lonza ein Minus von 0,2 Prozent und gehören damit im starken allgemeinen Abwärtstrend zu den sich am besten haltenden Aktien.

(sda/ise/ama)