Nach Aufsichtsangaben kauften chinesische Versicherungskonzerne seit Beginn des Börsensturzes Aktien im Wert von 112,3 Milliarden Yuan (umgerechnet rund 17 Milliarden Franken).

Kursverfall gestoppt

Die Zahlen zu den Aktienaufkäufen gab die chinesische Versicherungsaufsicht am Donnerstagabend bekannt, wie die Zeitung «Shanghai Securities News» berichtete. Die Behörde hatte es am Mittwoch Versicherungen erlaubt, mehr Geld in Standardwerte zu investieren.

Der Kursverfall an den chinesischen Börsen konnte am Donnerstag gestoppt werden. Grossaktionären wurde verboten, in den kommenden sechs Monaten ihre Anteile zu verkaufen.

(sda/chb)