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Bilanz
Pensionskassen machen schlechten Jahresstart wett

Geld: Das Loch im Januar konnte gestopft werden. Keystone

Nach dem SNB-Schock war das Geschrei laut, man fürchtete schon ein gewaltiges Finanzloch. Tatsächlich schliessen die Schweizer Pensionskassen das erste Quartal mit positiven Renditen ab.

Veröffentlicht am 16.04.2015

Die Renditen der Schweizer Pensionskassen haben lediglich im Januar unter der Aufhebung des Euro-Mindestkurses gelitten. Der schlechte Jahresstart konnte anschliessend durch positive Renditen im Februar und März mehr als kompensiert werden.

Im ersten Quartal lag der Schweizer Pensionskassen Index damit um 1,5 Prozent höher, wie die Grossbank Credit Suisse am Donnerstag mitteilte. Dies entspricht einem neuen Höchststand von 154,53 Punkten (Anfang Jahr 2000 = 100).

Starker Februar

Während im Januar noch eine negative Rendite von 1,83 Prozent resultiert hatte, wurden anschliessend im Februar (plus 2,74 Prozent) und im März (plus 0,64 Prozent) wieder positive Renditen erzielt.

Alle Anlageklassen mit Ausnahme der Obligationen in Fremdwährung und den alternativen Anlagen trugen zum guten Resultat im ersten Quartal bei. Positiv wirkten sich insbesondere Anlagen in Immobilien sowie in Schweizer Aktien und Obligationen aus.

(sda/ise/ama)

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