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Aufsicht
Privatanleger können jetzt in Ethos-Fonds investieren

Ethos: Keine Wertpapiere aus Rüstung, Gentechnik, Erdöl- oder Nukleartechnik. Keystone

Die Finma hat der Anlagestiftung Ethos grünes Licht gegeben: Privatinvestoren können ab sofort Anteile der Ethos-Fonds zu den gleichen Konditionen zeichnen wie qualifizierte Anleger.

Veröffentlicht am 15.02.2017

Die Anlagestiftung Ethos kann ihre Anlagefonds, wie geplant, auch privaten Anlegern anbieten. Die Finanzmarktaufsichtsbehörde Finma habe die Genehmigung dazu erteilt, teilte Ethos am Mittwoch mit.

Ethos hatte die Absicht dazu vor zwei Wochen im Zusammenhang mit ihrem 20-Jahr-Jubiläum angekündigt. Privatinvestoren können damit ab sofort Anteile dieser Fonds zu den gleichen Konditionen zeichnen wie qualifizierte Anleger.

Ethos publiziert die CO2-Bilanz der Fonds

Die angebotenen Fonds werden gemäss den Nachhaltigkeitsrichtlinien der Stiftung geführt. So enthalten sie keine Wertpapiere aus sensiblen Wirtschaftsbereichen wie der Rüstung, der Gentechnik, der Erdöl- oder Nukleartechnik.

Ethos nimmt bei allen gehaltenen Aktien auch das Stimmrecht wahr und publiziert die CO2-Bilanz der Fonds. Die Zeichnung von Fondsanteilen soll bei den meisten Bankinstituten in der Schweiz möglich sein.

(sda/tno/cfr)

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