Die chinesische Postsparkasse (PSBC) hat beim grössten Börsengang der vergangenen beiden Jahre 7,4 Milliarden Dollar erlöst. Die Summe ist damit kleiner als ursprünglich geplant.

Zudem war die Bank stark auf Ankeraktionäre angewiesen, die sich im Vorfeld dazu bereiterklärt haben, einen bestimmten Teil der Aktien zu übernehmen. Insider sprachen von einer geringen Nachfrage nach den Papieren bei Fonds und Einzelaktionären.

500 Millionen Kunden

Die PSBC ist gemessen an der Zahl der Filialen das grösste Bankhaus der Volksrepublik. Das staatliche Institut ist vor allem in ländlichen Gegenden stark vertreten und hat fast 500 Millionen Kunden.

(sda/gku/chb)