Carry Trades waren jahrelang eine wichtige und vermeintlich stabile Einnahmequelle für die weltweite Hedge-Fonds-Branche. Das Prinzip dabei ist einfach: Investoren verschulden sich in niedrig verzinsten Währungen wie beispielsweise dem japanischen Yen oder dem Franken und legen das Geld in hoch verzinste Währungen wie dem australischen oder neuseeländischen Dollar an. Für Hedge-Fonds und andere Anleger bedeutete dies lange Zeit eine «Lizenz zum Gelddrucken».

Mit der Finanzkrise hat sich die Lage aber schlagartig verändert. «Carry Trades werden 2009 tot sein», titelte das Fachmagazin «MoneyNews» letzten Oktober. Denn mit dem Kollaps an den Kreditmärkten verschoben sich im letzten September auch die Geschäftsgrundlagen. So waren solche Carry Trades auf Kredit kaum noch möglich. Dann fielen der australische und der neuseeländische Dollar sowie der Franken gegenüber dem Euro bzw. der Euro verteuerte sich dramatisch. Schliesslich schwanden auch die Zinsdifferenzen infolge der Überflutung der Finanz- und Kreditmärkte mit frischem Notenbankengeld.

Mit der Finanzkrise hat sich die Lage aber schlagartig verändert. «Carry Trades werden 2009 tot sein», titelte das Fachmagazin «MoneyNews» letzten Oktober. Denn mit dem Kollaps an den Kreditmärkten verschoben sich im letzten September auch die Geschäftsgrundlagen. So waren solche Carry Trades auf Kredit kaum noch möglich. Dann fielen der australische und der neuseeländische Dollar sowie der Franken gegenüber dem Euro bzw. der Euro verteuerte sich dramatisch. Schliesslich schwanden auch die Zinsdifferenzen infolge der Überflutung der Finanz- und Kreditmärkte mit frischem Notenbankengeld.

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Mit der Finanzkrise hat sich die Lage aber schlagartig verändert. «Carry Trades werden 2009 tot sein», titelte das Fachmagazin «MoneyNews» letzten Oktober. Denn mit dem Kollaps an den Kreditmärkten verschoben sich im letzten September auch die Geschäftsgrundlagen. So waren solche Carry Trades auf Kredit kaum noch möglich. Dann fielen der australische und der neuseeländische Dollar sowie der Franken gegenüber dem Euro bzw. der Euro verteuerte sich dramatisch. Schliesslich schwanden auch die Zinsdifferenzen infolge der Überflutung der Finanz- und Kreditmärkte mit frischem Notenbankengeld.

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Mit der Finanzkrise hat sich die Lage aber schlagartig verändert. «Carry Trades werden 2009 tot sein», titelte das Fachmagazin «MoneyNews» letzten Oktober. Denn mit dem Kollaps an den Kreditmärkten verschoben sich im letzten September auch die Geschäftsgrundlagen. So waren solche Carry Trades auf Kredit kaum noch möglich. Dann fielen der australische und der neuseeländische Dollar sowie der Franken gegenüber dem Euro bzw. der Euro verteuerte sich dramatisch. Schliesslich schwanden auch die Zinsdifferenzen infolge der Überflutung der Finanz- und Kreditmärkte mit frischem Notenbankengeld.

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