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Shortlist der Woche: Vontobel, AMS

Das Logo der Privatbank Vontobel, aufgenommen am Montag, 18. September 2017 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Vontobel: Der global tätige Finanzexperte mit Sitz in Zürich.Quelle: © KEYSTONE / ENNIO LEANZA

Jede Woche stellen wir Aktien vor, über welche die Finanzwelt spricht – und die Anleger besonders im Auge behalten sollten.

Veröffentlicht am 11.01.2019

Buy: Vontobel
Viele Schweizer Aktien sind mit Verlusten ins neue Jahr gestartet. Doch es gab auch Gewinner – deutlich zugelegt etwa haben die Titel des Struki-Hauses Leonteq, aber auch Mitbewerber Vontobel schlägt sich wacker. Mehr als 5 Prozent sind die Aktien im neuen Jahr bereits gestiegen. Das Aufbäumen von tiefem Niveau aus sollte noch nicht zu Ende sein. Rosige Aussichten in Asien und das immer noch brummende Geschäft mit strukturierten Produkten sollten die Gewinnentwicklung stimulieren. Störgeräusche kommen höchstens von der Notenstein-Integration. Übrigens – die Dividendenrendite beträgt 4 Prozent.

Nachtrag: AMS
Eine «obermegaschwache Leistung» finden ein Leser und sein Freundeskreis unseren Liebesentzug bei den Aktien von AMS. Vergangene Ausgabe haben wir Anlegern geraten, die Titel zu verkaufen, falls sie genug von der Volatilität hätten. Ende April 2018 indes rieten wir zum Kauf und zitierten Analysten mit Kurszielen von 140 Franken. Rückblickend muten solche Kursziele natürlich etwas skurril an. Aber eben – mit der Zukunft ist es so eine Sache. Wir bleiben dabei: Ändern sich die Fakten, ändern wir unsere Meinung. In AMS sollte derzeit nur mit «Spielgeld» investiert respektive spekuliert werden.
 

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