Für einmal sind sich fundamental und technisch orientierte Analysten einig: Die Aktienmärkte, die seit den Tiefständen in der zweiten Märzwoche zwischen 25 und 40% gewonnen haben, sind reif für eine Korrektur. Die Deutsche Bank beispielsweise erwartet für den Dax noch einmal 4000 Punkte. Das entspräche einem Rückgang von 20%.

Dass sich die Märkte auf der Höhe des Kamms der Wellenbewegung befinden, erklären die Analysten von Goldman Sachs damit, dass Aktien von Firmen mit hohen Krediten und einer relativ schlechten Bilanzqualität sich durchschnittlich um 55% verbessert haben - gegenüber 30% für den Gesamtmarkt. Grund sei auch der Short Squeeze, weil sich viele Leerverkäufer am Spotmarkt eindecken mussten. Dieser Effekt, der laut den Analysten quer durch alle Branchen geht und sich auch in einem Rekordtiefstand bei ausgeliehenen Aktien widerspiegelt, dürfte jetzt auslaufen - und dann fehlt die Unterstützung, welche die Kurse nach oben getrieben hat.

Dass sich die Märkte auf der Höhe des Kamms der Wellenbewegung befinden, erklären die Analysten von Goldman Sachs damit, dass Aktien von Firmen mit hohen Krediten und einer relativ schlechten Bilanzqualität sich durchschnittlich um 55% verbessert haben - gegenüber 30% für den Gesamtmarkt. Grund sei auch der Short Squeeze, weil sich viele Leerverkäufer am Spotmarkt eindecken mussten. Dieser Effekt, der laut den Analysten quer durch alle Branchen geht und sich auch in einem Rekordtiefstand bei ausgeliehenen Aktien widerspiegelt, dürfte jetzt auslaufen - und dann fehlt die Unterstützung, welche die Kurse nach oben getrieben hat.

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Dass sich die Märkte auf der Höhe des Kamms der Wellenbewegung befinden, erklären die Analysten von Goldman Sachs damit, dass Aktien von Firmen mit hohen Krediten und einer relativ schlechten Bilanzqualität sich durchschnittlich um 55% verbessert haben - gegenüber 30% für den Gesamtmarkt. Grund sei auch der Short Squeeze, weil sich viele Leerverkäufer am Spotmarkt eindecken mussten. Dieser Effekt, der laut den Analysten quer durch alle Branchen geht und sich auch in einem Rekordtiefstand bei ausgeliehenen Aktien widerspiegelt, dürfte jetzt auslaufen - und dann fehlt die Unterstützung, welche die Kurse nach oben getrieben hat.

Dass sich die Märkte auf der Höhe des Kamms der Wellenbewegung befinden, erklären die Analysten von Goldman Sachs damit, dass Aktien von Firmen mit hohen Krediten und einer relativ schlechten Bilanzqualität sich durchschnittlich um 55% verbessert haben - gegenüber 30% für den Gesamtmarkt. Grund sei auch der Short Squeeze, weil sich viele Leerverkäufer am Spotmarkt eindecken mussten. Dieser Effekt, der laut den Analysten quer durch alle Branchen geht und sich auch in einem Rekordtiefstand bei ausgeliehenen Aktien widerspiegelt, dürfte jetzt auslaufen - und dann fehlt die Unterstützung, welche die Kurse nach oben getrieben hat.

Dass sich die Märkte auf der Höhe des Kamms der Wellenbewegung befinden, erklären die Analysten von Goldman Sachs damit, dass Aktien von Firmen mit hohen Krediten und einer relativ schlechten Bilanzqualität sich durchschnittlich um 55% verbessert haben - gegenüber 30% für den Gesamtmarkt. Grund sei auch der Short Squeeze, weil sich viele Leerverkäufer am Spotmarkt eindecken mussten. Dieser Effekt, der laut den Analysten quer durch alle Branchen geht und sich auch in einem Rekordtiefstand bei ausgeliehenen Aktien widerspiegelt, dürfte jetzt auslaufen - und dann fehlt die Unterstützung, welche die Kurse nach oben getrieben hat.