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Seoul
Sorgen wegen Nordkorea: Börsen im Minus

Börse in Seoul: In Aufregung. Keystone

Kim Jong-Un sorgt für Aufregung an den Handelsplätzen in Fernost. Anleger verkaufen Aktien und flüchten sich stattdessen in Gold und Franken.

Veröffentlicht am 29.08.2017

Der Nordkorea-Konflikt hat an den Börsen in Fernost für Nervosität gesorgt. Aktien wurden verkauft, als sicher geltende Anlagen wie Gold, der Schweizer Franken und der japanische Yen waren dagegen gefragt.

Der Nikkei-Index mit den Standardwerten gab in Tokio um 0,6 Prozent auf 19.330 Punkte nach. Zeitweise lag er auf dem niedrigsten Niveau seit fast vier Monaten.

Minus in Seoul

Der breiter gefasste Topix fiel um 0,3 Prozent auf 1595 Zähler. In Seoul büsste der Kospi-Index sogar mehr als ein Prozent auf 2343 Punkte ein. Das südkoreanische Finanzministerium teilte mit, bei Bedarf die Märkte zu stabilisieren.

Der Euro lag mit 1,1967 Dollar leicht im Minus. Der Dollar gab 0,4 Prozent auf 108,80 Yen nach.

(sda/ise/mbü)

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