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Kryptowährung
Sperbank setzt für Cyberwährungen auf die Schweiz

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Bitcoin: Die Schweiz bietet als Handelsplatz Vorteile.Quelle: Ulrich Baumgarten/Getty Images

In Russland bestehen Hürden für den Handel mit Kryptowährungen. Russlands grösste Bank weicht auf die Schweiz aus.

Veröffentlicht am 30.01.2018

Russlands grösste Bank will im riskanten Handel mit Kryptowährungen mitmischen. Weil dies daheim aber gegen Gesetze verstossen könnte, plant die Sberbank nach Angaben vom Dienstag über eine Tochter in der Schweiz einen Fuss in die Tür zu bekommen. Dort ist der Handel mit den zuletzt stark gefragten, aber sehr schwankungsanfälligen Cyber-Devisen erlaubt. Die Sberbank ist bereits in Zürich präsent. Unklar ist noch, wann das Geldhaus in das neue Geschäftsfeld einsteigen will.

Russlands Behörden wollen die digitalen Währungen wie Bitcoin nicht als Zahlungsmittel zulassen. Ein komplettes Verbot steht zwar nicht im Raum, es wird aber an einer Regulierung gearbeitet. Die staatlich kontrollierte Sberbank will Kunden im Handel mit Kryptowährungen enger begleiten.

(reuters/mbü)

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