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US-Vermögensverwalter macht Sika-Aktien zu Geld

Sika: Der juristische Streit um den Konzern ist noch nicht ausgestanden. Keystone

Mitten im Übernahmekampf um Sika verabschiedet sich ein Investor: Ein US-Vermögensverwalter hat seine Anteile am Schweizer Bauchemiekonzern verkauft.

Veröffentlicht am 27.03.2017

Southeastern Asset Management hat seine Beteiligung am Bauchemiekonzern Sika abgestossen. «Southeastern ist nicht mehr an Sika beteiligt», erklärte ein Sprecher des US-Vermögensverwalters am Montag. Weitere Angaben wollte er nicht machen. Southeastern hatte im Juni 2015 einen Anteil von drei Prozent am Schweizer Unternehmen gemeldet.

Seitdem hat die Sika-Aktie rund 80 Prozent an Wert gewonnen und damit deutlich besser abgeschnitten als die europäische Baubranche insgesamt. Im Kampf gegen eine feindliche Übernahme durch die französische Saint-Gobain stellten sich die Amerikaner auf die Seite der Sika-Spitze.

(reuters/mbü)

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