In den USA haben zuletzt deutlich weniger Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt. Die Zahl fiel in der vergangenen Woche um 24'000 auf 334'000, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte.

Die Daten könnten ein Hinweis darauf sein, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt im Juli aufhellt. Der Arbeitsmarkt steht auch im Fokus der US-Notenbank Fed. Sie will vor allem von den Job-Daten abhängig machen, wann sie ihren konjunkturstützenden Kurs der Geldpolitik zurückfährt.

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Fed-Chef Ben Bernanke hatte jüngst im Kongress gesagt, er könne sich weiterhin vorstellen, dass das laufende Anleihen-Kaufprogramm noch dieses Jahr Schritt für Schritt zurückgefahren und Mitte 2014 eingestellt werde. Es gebe aber keinen vorab festgelegten Kurs.

(tno/sda)