Der Arabische Frühling hat die regionale Wirtschaft nach Einschätzungen aus der Arabischen Liga fast 75 Milliarden US-Dollar gekostet.

 

Ein für Wirtschaftsfragen zuständiger Vertreter der Organisation, Mohammed al-Tuwaijri, sagte der saudiarabischen Zeitung «Al-Iqtissadiya», die Summe werde weiter steigen, da Investoren die Unruheregionen verliessen und die Zahl der Streiks zunehme.

Gerade die Länder, in denen es Umstürze gegeben habe, seien weiterhin instabil und nicht investorenfreundlich. Massenproteste haben in der Region 2011 zum Sturz der langjährigen Machthaber in Tunesien, Ägypten und Libyen geführt.

(laf/sda)