China hat Regierungsangaben zufolge bis Ende 2016 umgerechnet fast 1,2 Billionen Franken in Grossprojekte investiert. Etwa ein Drittel sei in Infrastruktur in den Bereichen Information, Stromversorgung, Öl und Gas geflossen, teilte die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission am Mittwoch in Peking mit.

Mehr als ein Fünftel wurde für Grossprojekte im Verkehrsbereich bereitgestellt - vom Bau von Bahnverbindungen bis zu Autobahnen und Flughäfen.

15 Prozent für nachhaltige Energie

15 Prozent wurden für umweltfreundliche Energien ausgegeben. In die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie gingen umgerechnet gut vier Milliarden Euro.

(sda/gku/jfr)

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