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Konjunktur

Kein Ende in Sicht bei Chinas Inflation

Die Verbraucherpreise in China steigen immer weiter. (Bild: Keystone)

Chinas Notenbank erhöht die Mindestreserveanforderungen für Banken erneut. Die Verbraucherpreise stiegen indessen auf die höchste Rate seit 34 Monaten.

Veröffentlicht am 14.06.2011

Die Inflation in China ist im Mai um 5,5 Prozent gestiegen. Da s teilte das Statistikamt des Landes mit. Die Rate ist die höchste seit 34 Monaten. Das ist ein neues Zeichen dafür, dass die Zentralbank die Inflation offenbar nicht in den Griff bekommt.

Am Morgen hat Chinas Notenbank die Mindestanforderungen für Banken erneut angehoben und entzieht dem Finanzsystem auf diese Weise Geld. Die Kreditinstitute des Landes müssen nun 21,5 Prozent ihrer Einlagen bei der Notenbank hinterlegen, 0,5 Prozentpunkte mehr als zuvor und so viel wie nie. Die überschüssige Liquidität in China gilt als eine der wichtigsten Treibkräfte der Inflation.

(laf/kgh/sda/awp)

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