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Problem
Athen: Arbeitslosigkeit nimmt kaum ab

Blick über Athen: Hauptstadt von Griechenland. Keystone

Der griechische Arbeitsmarkt bleibt ein hartes Pflaster für Arbeitnehmer. Die Quote der Menschen ohne Jobs verharrt auf hohem Niveau.

Veröffentlicht am 10.08.2017

Die Lage am Arbeitsmarkt in Griechenland bleibt nach wie vor prekär. Im Mai sank die Erwerbslosenrate nur minimal auf 21,7 Prozent, nachdem sie im April noch bei 21,8 Prozent gelegen hatte.

Das zeigen am Donnerstag veröffentlichte Zahlen der griechischen Statistikbehörde Elstat. Es ist damit weiterhin die höchste Quote in der gesamten Euro-Zone. Den saisonbereinigten Daten zufolge waren in dem schuldengeplagten Ägäis-Staat 1,03 Millionen Menschen offiziell ohne Beschäftigung. Am härtesten betroffen blieb die Gruppe der 15- bis 24-jährigen: Bei ihnen lag die Arbeitslosenrate im Mai bei 44,4 Prozent.

(sda/ise)

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