Die Aussicht auf eine Einigung im US-Budgetstreit hat die US-Börsen am Mittwoch angetrieben. Zudem legten zahlreiche Firmen Quartalszahlen vor, die die Erwartungen zumindest nicht enttäuschten.

Der Dow-Jones-Index legte 1,4 Prozent zu und schloss mit 15'373 Punkten fast auf seinem Tageshoch. Der breiter gefasste S&P-500 legte ebenfalls 1,4 Prozent auf 1721 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq stieg um 1,2 Prozent auf 3839 Punkte.

Bei den Einzelwerten stand die Bank of America im Blick: Das Geldhaus hat die Finanzkrise endgültig hinter sich gelassen und Altlasten im Hypothekengeschäft spürbar reduziert. Die Aktien stiegen um 2,2 Prozent.

Der weltgrösste Vermögensverwalter BlackRock konnte die Anleger mit einem Gewinnanstieg im dritten Quartal ebenfalls zufriedenstellen - seine Papiere legten 2,9 Prozent zu.

Yahoo -Titel verloren 0,9 Prozent. Der schwächelnde Internetpionier hat in seinem Kerngeschäft mit Online-Anzeigen schwer zu kämpfen.

Zu den grössten Verlierern gehörten die Titel des Werkzeugherstellers Stanley Black & Decker. Das Unternehmen musste seine Geschäftsprognosen stutzen, der Kurs der Aktie brach um 14 Prozent ein.

(sda/chb)