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Wohnungsbau
In der Schweiz wird wieder weniger gebaut

Küssnacht am Rigi: Auf dieser Wiese werden 52 Wohnungen gebaut. (Bild: Keystone)

Im ersten Quartal 2013 wurden im Vergleich zum Vorjahr etwas weniger Wohnungen gebaut, dafür steigen die Baubewilligungen massiv an. Regionaler Spitzenreiter ist dabei Zürich.

Veröffentlicht am 08.07.2013

Der Boom im Schweizer Wohnungsbau zeigt sich relativ robust. Laut Bundesamt für Statistik (BFS) wurden im ersten Quartal 2013 mit 7'740 neuen Wohnungen zwar 0,5 Prozent weniger erstellt als in der Vorjahresperiode.

Per Ende März befanden sich aber 76'770 oder 3 Prozent mehr als im Vorjahr im Bau. Die Zahl der baubewilligten Wohnungen kletterte gegenüber dem Vorjahr gar um 20 Prozent auf 13'330 Einheiten. Die Baubewilligungen für Wohngebäude inklusive Einfamilienhäuser wiederum nahm um 12 Prozent ab.

Grössere Rückgänge bei den neu erstellten Wohnungen gab es in den Grossregionen Ostschweiz (-30%), Nordwestschweiz (-27%) und Genferseeregion (-18%). Dagegen verzeichnete die Region Zürich ein markantes Plus von 45%.

(rcv/aho/sda)

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