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Rückversicherer
Die teuersten Katastrophen im ersten Halbjahr

Hochwasser, Erdbeben, Tornados: Eine aktuelle Studie zeigt, welche Naturkatastrophen im ersten Halbjahr 2013 den grössten finanziellen Schaden angerichtet haben.

Veröffentlicht am 09.07.2013

Der weltgrösste Rückverischerer Münchener Rück präsentiert die Naturkatastrophenstatistik für die erste Jahreshälfte 2013: Insgesamt zählte der Konzern 460 Katastrophen-Ereignisse. Das ist weniger als im ersten Halbjahr 2012 (520 Ereignisse), liegt aber über dem Zehn-Jahresdurchschnitt der ersten Halbjahre (390).

Überschwemmungen dominieren 2013 bisher die Bilanz: Rund 47 Prozent der Gesamtschäden und 45 Prozent der versicherten Schäden entstanden aus Inlandsüberschwemmungen in Europa, Kanada, Asien und Australien.

Insgesamt blieben die Schäden aus den 460 Naturkatastrophen mit rund 45 Milliarden Dollar unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (85 Milliarden Dollar). Die versicherten Schäden beliefen sich auf 13 Milliarden Dollar (Zehn-Jahres-Durchschnitt: 22 Milliarden Dollar).

Sehen Sie die fünf teuersten Naturkatastrophen im ersten Halbjahr 2013 in unserer Bildstrecke oben.

(tno/ama)

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