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Diese EU-Länder wachsen am stärksten

EU: Die Wirtschaft wuchs im ersten Quartal 2016 um 0,5 Prozent. Keystone

Sowohl die Wirtschaft in der EU als auch jene in der Eurozone sind im ersten Quartal diesen Jahres um 0,5 Prozent gewachsen. Ein Überblick, welche Länder die Liste anführten und wer hinterherhinkte.

Veröffentlicht am 13.05.2016

Die Wirtschaft ist in der EU im ersten Quartal 2016 gegenüber dem vierten Quartal 2015 um 0,5 Prozent gewachsen. In der Eurozone wurde laut Eurostat-Daten vom Freitag ebenfalls ein Plus von 0,5 Prozent erzielt. Spitzenreiter war Rumänien mit +1,6 Prozent.

Hinter Rumänien rangieren Zypern (+0,9 Prozent), Spanien und Litauen (je +0,8 Prozent), Deutschland, Bulgarien und Slowakei (je +0,7 Prozent), Österreich (+0,6 Prozent), Niederlande und Frankreich (je +0,5 Prozent), Finnland und Grossbritannien (je +0,4 Prozent), Italien (+0,3 Prozent), Belgien (+0,2 Prozent) und Portugal (+0,1 Prozent).

Minus in Ungarn am grössten

Unverändert blieb die Lage in Estland. Ein sinkendes Wirtschaftswachstum wiesen nach dieser Schnellschätzung vier EU-Staaten auf. Das stärkste Minus erlitt Ungarn (-0,8 Prozent), gefolgt von Griechenland (-0,4 Prozent) sowie Lettland und Polen (je -0,1 Prozent).

Keine Daten lagen allerdings aus Tschechien, Dänemark, Irland, Kroatien, Luxemburg, Malta, Slowenien und Schweden vor.

(sda/cfr/hon)

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