Die Wirtschaft ist in der EU im ersten Quartal 2016 gegenüber dem vierten Quartal 2015 um 0,5 Prozent gewachsen. In der Eurozone wurde laut Eurostat-Daten vom Freitag ebenfalls ein Plus von 0,5 Prozent erzielt. Spitzenreiter war Rumänien mit +1,6 Prozent.

Hinter Rumänien rangieren Zypern (+0,9 Prozent), Spanien und Litauen (je +0,8 Prozent), Deutschland, Bulgarien und Slowakei (je +0,7 Prozent), Österreich (+0,6 Prozent), Niederlande und Frankreich (je +0,5 Prozent), Finnland und Grossbritannien (je +0,4 Prozent), Italien (+0,3 Prozent), Belgien (+0,2 Prozent) und Portugal (+0,1 Prozent).

Minus in Ungarn am grössten

Unverändert blieb die Lage in Estland. Ein sinkendes Wirtschaftswachstum wiesen nach dieser Schnellschätzung vier EU-Staaten auf. Das stärkste Minus erlitt Ungarn (-0,8 Prozent), gefolgt von Griechenland (-0,4 Prozent) sowie Lettland und Polen (je -0,1 Prozent).

Keine Daten lagen allerdings aus Tschechien, Dänemark, Irland, Kroatien, Luxemburg, Malta, Slowenien und Schweden vor.

(sda/cfr/hon)

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