Das deutsche Handelsblatt kürt Peter Egger von der ETH Zürich als forschungsstärksten Ökonom im deutschsprachigen Raum. Der Österreicher führt das Volkswirte-Ranking des Magazins und des «Vereins für Socialpolitik» an. Egger befasst sich in seiner Forschung mit Fragen des Aussenhandels und der Statistik.

Auf Platz zwei und drei folgen die beiden Makroökonomen Holger Strulik von der Uni Göttingen sowie Hans Gersbach – wiederum von der ETH, wie das Handelsblatt in einem Vorabdruck am Sonntag für die Montagsausgabe schrieb.

3600 Volkswirte

Für das Ranking würden sämtliche Studien ausgewertet, die die rund 3600 verzeichneten Ökonomen in den vergangenen fünf Jahren veröffentlicht haben.

Für jede Veröffentlichung in einer von mehr als 1500 internationalen Fachzeitschriften bekomme ein Forscher Punkte gutgeschrieben – je angesehener die Fachzeitschrift, desto mehr.

(sda/ise)

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