Zum dritten Mal in diesem Monat fiel der Euro-Frankenkurs unter 1.20. Es scheint als hätten Spekulanten vom Sieg François Hollandes profitiert, indem sie gegen das Kursverhältnis wetteten. Zudem dürften etliche verunsicherte französische Anleger den Schweizer Franken als Fluchtwährung genutzt haben.

Sozialist Hollande beabsichtigt, den Fiskalpakt der Eurozone neu zu verhandeln, was für Unsicherheit im Markt sorgt.

(chb/laf)