Für das laufende Jahr wird Frankreich nur noch ein Wachstum von 0,4 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) vorhergesagt.

Diese Prognose des nationalen Statistikamtes Insee liegt leicht unter der Schätzung der Regierung. Hollande setzte bislang auf ein schnelleres Anziehen der Konjunktur; die Regierung rechnete mit einem Plus von mindestens 0,5 Prozent fürs 2012.

Der Fehlbetrag im Staatshaushalt war 2011 auf 5,2 Prozent des BIP gesunken und soll 2012 auf 4,5 Prozent gedrückt werden. 2010 lag er bei 7,1 Prozent.

(laf/sda)