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Griechenlands Wirtschaft schrumpft ohne Ende

Griechenland steht nach wie vor in heftigem Gegenwind. (Bild: Keystone)

Zum siebten Mal in Folge weist das griechische Bruttoinlandprodukt ein stark negatives Wachstum aus.

Veröffentlicht am 15.05.2012

Die Wirtschaft des Euro-Krisenstaats Griechenland ist auch im ersten Quartal 2012 stark geschrumpft. Im Jahresvergleich ging die Wirtschaftsleistung gemessen am Bruttoinlandprodukt (BIP) um 6,2 Prozent zurück, wie aus offiziellen Zahlen aus Athen hervorgeht.

Es ist bereits das siebte Quartal in Folge mit stark negativen Wachstumsraten. Erstmalig war Athen Ende 2008 geschrumpft, konnte sich Mitte 2010 aber etwas stabilisieren. Ab Herbst 2010 ging es dann stetig bergab.

Das Europäische Statistikamt Eurostat hat bei der Veröffentlichung seiner Zahlen zu den Euroländern Griechenland noch nicht dabei, so fehlt der Vergleich des ersten Quartals zum Vorquartal für das hochverschuldete Land.

(vst/chb/sda)

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