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Zahlen
Jobmarkt in der Eurozone zeigt sich freundlich

Bauarbeiter in Deutschland: Hier sind wenige Menschen arbeitslos. Keystone

In der Eurozone waren im Mai so wenige Menschen arbeitslos wie zuletzt im März 2009. Doch die Unterschiede zwischen den Ländern sind gross. Vor allem in Europas Süden ist die Lage düster.

Veröffentlicht am 03.07.2017

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist im Mai unverändert geblieben. Nach Angaben des Statistikamts Eurostat vom Montag lag die Arbeitslosenquote wie bereits im April bei 9,3 Prozent.

Das ist der tiefste Wert seit März 2009. Auch in der gesamten Europäischen Union wurde mit 7,8 Prozent ein unveränderter Wert und damit weiterhin der niedrigste Stand seit Dezember 2008 gemessen.

Gute Zahlen für Tschechien

Nach wie vor weisen die Mitgliedsländer des Euroraums sehr unterschiedliche Arbeitslosenquoten auf. Besonders niedrig ist die Arbeitslosigkeit nach den Berechnungsmethoden von Eurostat in Tschechien (3,0 Prozent), Deutschland (3,9 Prozent) und Malta (4,1). Hohe Werte weisen Griechenland (März: 22,5), Spanien (17,7) und Italien (11,3) auf.

(sda/gku)
 

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