In der Euro-Zone bleibt die Arbeitslosigkeit hoch. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote für alle 18 Euro-Staaten verharrte im September den vierten Monat in Folge bei 11,5 Prozent, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilte. Vor einem Jahr betrug die Quote 12,0 Prozent.

Nach Berechungen von Eurostat waren in der Euro-Zone 18,347 Millionen Männer und Frauen arbeitslos. Das seien 19.000 weniger gewesen als im August. Spitzenreiter mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit nach vergleichbarer EU-Rechnung ist erstmals Deutschland mit einer Quote von 5,0 Prozent.

Bislang lag Österreich vorne. Schlusslichter sind unverändert Griechenland (26,4 Prozent im Juli) und Spanien (24,0) Prozent.

(reuters/lur)