Italiens öffentlicher Schuldenberg hat im Januar mit 1,936 Billionen Euro einen neuen Rekordstand erreicht. Ende 2011 hatte die Staatsverschuldung noch knapp unter 1,9 Billionen Euro gelegen. Innerhalb eines Monats wuchs diese aber 37,9 Milliarden an, teilte die Banca d'Italia nun in Rom mit.

Den letzten Höchststand hatte es mit rund 1,912 Billionen Euro im Juli 2011 gegeben. Italien hat nach Griechenland den höchsten Schuldenstand der Eurozone, gemessen an der Wirtschaftsleistung. Er beträgt für Italien derzeit etwa 120 Prozent.

(laf/tno/sda)