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Umbruch
Italiens Banken dünnen das Filialnetz aus

«UniCredit Banca»: Grösstes Geldhaus Italiens. Keystone

Der Online-Zeitgeist und die Krise in Italien hinterlassen Spuren bei den Geldhäusern: In den letzten sieben Jahren wurde jede zehnte Bankfiliale im Belpaese geschlossen.

Veröffentlicht am 23.05.2017

Italiens Banken reduzieren ihre Filialennetze kräftig. Allein im vergangenen Jahr ist die Zahl der Filialen von 30'259 auf 29'000 geschrumpft. 2010 waren es noch 33'000 gewesen, teilte die Notenbank mit.

Auch die Zahl der Banken ist in Italien gesunken. 2016 fiel die Zahl der Geldhäuser von 644 auf 600. Diese Zahl wird im Laufe dieses Jahres wegen mehrerer Fusionen weiter sinken.

(sda/ise/mbü)

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