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Japan, China und Südkorea bekennen sich zu Freihandel

Japan, China, Südkorea: Seit 2007 treffen sich die Mächte regelmässig. Keystone

Japan, China und Südkorea haben sich bei einem Treffen darauf verständigt, Protektionismus abzulehnen. Handel sei einer der wichtigsten Motoren des Wirtschaftswachstums.

Veröffentlicht am 05.05.2017

Japan, China und Südkorea haben sich bei einem Treffen darauf verständigt, Protektionismus abzulehnen. Die Finanzminister und Notenbankchefs der drei asiatischen Staaten teilten mit, sämtlichen Formen der Abschottung im Handel widerstehen zu wollen.

Der Handel sei einer der wichtigsten Motoren des Wirtschaftswachstums, der zur Steigerung der Produktivität und Schaffung von Arbeitsplätzen beitrage. Die Länder vereinbarten zudem, für die Sicherung der Stabilität des Finanzmarktes eng zu kooperieren. US-Präsident Donald Trump verfolgt dagegen derzeit einen protektionistischen Kurs in der Handelspolitik. Gerade bei exportstarken Nationen löste er damit Sorgen aus.

(sda/chb)

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