Die japanische Notenbank hält an ihrer expansiven Geldpolitik fest. Die Bank von Japan bekräftigte wie erwartet ihr Programm zum Ankauf von Anleihen und Wertpapieren von jährlich 80 Billionen Yen. Zugleich revidierte sie ihre Einschätzung der Industrieproduktion und der Exporte nach oben. Beim privaten Verbrauch gebe es jedoch Schwächen, gab die Notenbank zu Bedenken.

Schwächer als erwartet

Den Daten zufolge kam die japanische Wirtschaft im vierten Quartal des vergangenen Jahres aus der Rezession. Das aufs Jahr gerechnete Wachstum von 2,2 Prozent fiel jedoch deutlich schwächer als erwartet aus. Dennoch hielt die Bank an ihrer Einschätzung einer gemässigten Erholung fest. Die Wirtschaft sei auch auf Kurs, im nächsten Haushaltsjahr eine Inflationsrate von zwei Prozent zu erreichen.

(reuters/chb/ama)