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Zunahme
Kräftiges BIP-Wachstum dank Konsumenten

Schweiz wächst: Das BIP steigt vor allem dank den Konsumenten. Keystone

Die Schweizer Wirtschaft hat 2014 zugelegt, sie steigerte das Wachstum auf 2.0 Prozent und wuchs damit stärker als im Vorjahr. Vor allem der Konsum trieb das Bruttoinlandprodukt in die Höhe.

Veröffentlicht am 03.03.2015

Das Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich 2014 noch einmal beschleunigt. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) wuchs gemäss vorläufigen Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) um 2,0 Prozent. Im Jahr davor hatte das Wachstum 1,9 Prozent betragen.

Auch im vierten Quartal legte die Wirtschaftsleistung zu. Das Wachstum betrug gegenüber dem Vorquartal 0,6 Prozent, wie das Seco am Dienstag mitteilte. Im Vergleich zum vierten Quartal des Jahres 2013 resultierte ein Plus von 1,9 Prozent.

Konsum und Warenhandel treiben Schweizer Wirtschaft

Vor allem der private und öffentliche Konsum, sowie der Warenhandel hätten sich positiv auf das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ausgewirkt, schrieb das Seco Die Investitionen und Dienstleistungen hätten dagegen keine Impulse gebracht.

Aus Sicht der Produktion gingen die stärksten BIP-Wachstumsbeiträge vom verarbeitenden Gewerbe, den Finanzdienstleistungen, dem Grundstück- und Wohnungswesen sowie der öffentlichen Dienste aus. Negative Impulse kamen lediglich vom Baugewerbe sowie den Sektoren Verkehr/Lagerei und Information/Kommunikation.

Positive Handelsbilanz

Auf der Nachfrageseite des BIP hat sich vor allem die Handelsbilanz positiv auf das Wachstum ausgewirkt. Auch der private Konsum sowie der Waren und Dienstleistungsverkehr mit dem Ausland lieferte einen wichtigen Beitrag.

(awp/ise/ama)

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