Ministerpräsident Donald Tusk macht auf cool. Er zeigte sich am Dienstag von einem Protestschreiben mehrerer EU-Länder aber unbeeindruckt. In dem Brief hatten die Botschafter von Deutschland, Österreich, Frankreich, Irland, Portugal und der Niederlande eine Erklärung dafür gefordert, warum die Strassenbaugesellschaft GDDKiA die ausstehenden umgerechnet 2,4 Mrd. Euro nicht überweise.

Tusk sagte dazu, es gebe keinen Grund, sich dem politischen Druck zu beugen. Die staatliche Gesellschaft liegt mit mehreren Baufirmen im Streit, etwa mit der österreichischen Strabag und der Ferrovial -Tochter Roadbridge. GDDKiA macht geltend, dass die Vertragspartner sich im Unrecht befänden.

Tusk sagte dazu, es gebe keinen Grund, sich dem politischen Druck zu beugen. Die staatliche Gesellschaft liegt mit mehreren Baufirmen im Streit, etwa mit der österreichischen Strabag und der Ferrovial -Tochter Roadbridge. GDDKiA macht geltend, dass die Vertragspartner sich im Unrecht befänden.

Tusk sagte dazu, es gebe keinen Grund, sich dem politischen Druck zu beugen. Die staatliche Gesellschaft liegt mit mehreren Baufirmen im Streit, etwa mit der österreichischen Strabag und der Ferrovial -Tochter Roadbridge. GDDKiA macht geltend, dass die Vertragspartner sich im Unrecht befänden.

Tusk sagte dazu, es gebe keinen Grund, sich dem politischen Druck zu beugen. Die staatliche Gesellschaft liegt mit mehreren Baufirmen im Streit, etwa mit der österreichischen Strabag und der Ferrovial -Tochter Roadbridge. GDDKiA macht geltend, dass die Vertragspartner sich im Unrecht befänden.

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