Gegenüber März 2010 habe die Teuerung gar um 1,0 Prozent zugenommen, teilte das Bundesamt für Statistik (BFS) mit. Der Anstieg sei hauptsächlich auf höhere Preise für das neue Bekleidungs- und Schuhsortiment nach dem Ausverkauf sowie für Erdölprodukte zurückzuführen,

Kleider und Schuhe waren im März durchschnittlich 8,5 Prozent teurer als noch im Februar. Benzin kostete 3,6 Prozent, Diesel 4,0 Prozent und Heizöl gar 6,6 Prozent mehr.

Das BFS teilte weiter mit, dass das Preisniveau bei den Inlandgütern mit einem Plus von 0,1 Prozent deutlich weniger stark gestiegen ist als dasjenige der Importgüter. Dieses verzeichnete gegenüber dem Vormonat ein Plus von 2,1 Prozent.

(rcv/sda)

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