Die Schweizer Presse hat im Mai mehr Werbefläche verkaufen können: Die Inserate-Einnahmen stiegen im Vergleich zum Mai 2010 um 2,7 Prozent auf 147,8 Millionen Franken.

Am stärksten stiegen die Einnahmen bei den Stellenanzeigen (+7 Prozent), gefolgt von den Liegenschaftsanzeigen und den kommerziellen/übrigen Anzeigen. Einzig Prospektbeilagen waren weniger gefragt als im Vorjahr, wie die am Montag veröffentlichte Statistik der WEMF AG für Werbemedienforschung zeigt.

Besser lief das Inserategeschäft für die Regionale Wochenpresse (+10,4 Prozent), die Fach- und Spezialpresse (+5,2 beziehungsweise +4,8 Prozent) und die Tagespresse (+4,7 Prozent). Weniger einnehmen konnten hingegen die Publikumspresse (-1 Prozent) und die Sonntagspresse (-7 Prozent).

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(rcv/tno/sda)