Die fünf Kantone Bern, Freiburg, Neuenburg, Solothurn und Wallis wollen gemeinsam die Ansiedlung neuer Unternehmen in der «Hauptstadtregion Schweiz» fördern. Dafür haben die beteiligten Kantone 20 Top-Entwicklungsstandorte definiert.

An diesen «raumplanerisch am besten geeigneten» Standorten soll für die Entwicklung verschiedener Branchen Raum geschaffen werden, wie der Verein Hauptstadtregion am Donnerstag mitteilte. Die fünf Kantone haben deshalb eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.

Gemeinsame Qualitätsstandards

Ziel ist es, die Standorte nach gemeinsamen Qualitätsstandards in den kantonalen Richtplänen zu verankern und sie für die Vermarktung durch die jeweilige Wirtschaftsförderung verfügbar zu machen.

Zu den Top-Standorten gehören etwa das Umfeld von Bahnhöfen, so in Bern, Freiburg, Brig, Visp. Weitere Top-Standorte sind unter anderem das Bözingenfeld in Biel, die Stockmatte in Niederbipp/Oensingen, die Region La Chaux-de-Fonds/Le Locle, La Tène, Grenchen/Bettlach, Steg/Niedergesteln, Düdingen, der Campus Sion oder auch die Autobahnausfahrt Freiburg Süd.

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(sda/me/sim)