Noch bevor der definitive Entscheid gefallen ist, ob überhaupt neue Flugzeuge gekauft werden, verbuchen Schweizer Unternehmen bereits zahlreiche Aufträge aus Gegengeschäften.

«In der Evaluationsphase haben die drei Anbieter von neuen Kampfflugzeugen bis heute mit der Schweizer Industrie Kompensationsgeschäfte im Betrag von über 500 Millionen Franken bereits realisiert», sagt Sonja Margelist von der Beschaffungsstelle Armasuisse gegenüber der «Handelszeitung».

Anfang Woche mussten die drei Flugzeuganbieter Dassault, EADS und Saab ihre überarbeiteten Offerten einreichen. Darin enthalten ist auch das Volumen der bereits getätigten und in Aussicht gestellten Gegengeschäfte für die Schweizer Industrie.

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