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Seco-Zahlen
Schweizer Wirtschaft trotzt der Eurozonen-Rezession

Schweizer Franken: Im kommenden Jahr soll das BIP-Wachstum bei 2,1 Prozent betragen. (Bild: Bloomberg)

Die starke Binnenkonjunktur sorgt für ein solides Wachstum. Das Staatssekretariat für Wirtschaft hat die BIP-Prognose leicht nach oben angepasst.

Veröffentlicht am 11.06.2013

Die Schweizer Wirtschaft kann dank der robusten Binnenkonjunktur der Rezession in der Euro-Zone trotzen. Die Expertengruppe des Bundes rechnet dieses Jahr mit einem Anstieg des Bruttoinlandproduktes (BIP) um 1,4 Prozent und ist damit leicht optimistischer als vor drei Monaten.

2014 wird gemäss der Prognose dann weiterhin mit einer Wachstumsbeschleunigung auf 2,1 Prozent gerechnet.

Im März hatten die beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) angesiedelten Ökonomen für 2013 ein Plus von 1,3 Prozent und für das kommende Jahr von 2,1 Prozent veranschlagt. Die Verbraucherpreise dürften dieses Jahr im Schnitt um 0,1 Prozent sinken. 2014 wird mit 0,2 Prozent Teuerung gerechnet.

Die Experten gehen 2013 und 2014 unverändert von 3,3 Prozent Arbeitslosenquote aus. 

(vst/reuters)

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