Die Mieten in Wohnungsinseraten haben sich zwischen Juni und Juli nicht verändert. Im Vergleich zum Vorjahr sind aber die Angebote erneut teurer geworden. Der Anstieg beträgt 2,14 Prozent, wie das Internetportal Homegate errechnet hat.

Der Indexstand für die ganze Schweiz betrug im Juli 109,8 Punkte. Im Kanton Zürich sind die Angebotsmieten um 0,36 Prozent auf einen Indexstand von 111,9 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat resultiert ein Anstieg um 2,75 Prozent, wie Homegate am Dienstag weiter mitteilte.

Anstiege in den Kantonen Bern und Luzern

Im Kanton Bern kletterten die Angebotsmieten um leichte 0,19 Prozent nach oben, auf einen Indexstand von 106,5 Punkten. Im Kanton Luzern erhöhten sich die Angebotsmieten auf einem Indexstand von 112,6 Punkten. Dies ist ein Anstieg um 0,99 Prozent.

Im Kanton Solothurn tauchten die Angebotsmieten leicht um 0,09 Prozent. In den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt legten die Angebotsmieten um 0,66 Prozent zu. Im Vergleich zum Vorjahr lagen die Mieten um 1,63 Prozent höher.

In den Kantonen St. Gallen und Aargau stiegen die Angebotsmieten im Juli um 0,09 Prozent auf 108,8 Punkte respektive um 0,19 Prozent auf einen Indexstand von 107,4 Punkten. Am Genfersee schliesslich wurden die Angebote billiger: In der Waadt und in Genf sanken die Angebotsmieten um rund 0,43 Prozent auf einen Indexstand von 116,7 Punkten.

(chb/aho/sda)