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Enttäuscht
US-Firmen schaffen weniger Jobs

Bauarbeiter in Manhattan:

In den USA haben die Unternehmen rund 218'000 Stellen geschaffen. Experten hatten allerdings mit einer höheren Zahl gerechnet.

Veröffentlicht am 30.07.2014

Die US-Firmen haben im Juli etwas weniger Stellen geschaffen als erwartet. Die Zahl stieg um 218.000, wie der private Arbeitsvermittler ADP zu seiner monatlichen Umfrage mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten ein Plus von 230.000 erwartet.

Der Arbeitsmarktbericht der Regierung wird am Freitag erwartet. Ökonomen sagen hier für Juli zusätzliche Stellen in Höhe von 233.000 voraus. Hierbei fliessen anders als beim ADP-Bericht allerdings auch die Beschäftigungszahlen aus dem staatlichen Sektor ein.

Erholung kam ins Stocken

Einer Faustregel zufolge müssen Monat für Monat rund eine Viertel Million Stellen geschaffen werden, damit der US-Arbeitsmarkt richtig in Schwung kommt. Die Erholung war um die Jahreswende wegen des ungewöhnlich strengen Winters ins Stocken geraten, als die Konjunktur einbrach.

(reuters/dbe)

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