Das Defizit fiel damit um gut 22 Prozent. Grund dafür waren ein Rückgang der Importe um 2,5 Prozent und ein Anstieg der Exporte um 2,2 Prozent. Analyst Tim Quinlan von der US-Grossbank Wells Fargo geht davon aus, dass das US-Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal stärker ausgefallen ist als zunächst gemeldet.

Zwischen April und Juni war das Bruttoinlandsprodukt auf das Jahr hochgerechnet um 1,7 Prozent gestiegen. Es könnte bei der üblichen Revision der Daten nun auf einen Wert von 2,5 Prozent hinauslaufen, so Quinlan.

(tke/sda)