In den USA ist der Absatz von Einfamilienhäusern unerwartet gesunken. Die Zahl der verkauften Neubauten fiel von August auf September um 11,5 Prozent auf eine Jahresrate von 468'000 Einheiten und damit auf den tiefsten Stand seit November 2014, wie das Handelsministerium mitteilte.

Die Daten fielen merklich schwächer aus als von Finanzmarktexperten mit 550'000 erwartet. Zuvor hatte es zwei Anstiege in Folge gegeben. Zudem gab es wiederholt Signale, dass der US-Immobilienmarkt Impulse für das Wachstum der grössten Volkswirtschaft der Welt schafft.

(reuters/dbe/hon)