Immer mehr Amerikaner tätigen zum Start des Weihnachtsgeschäfts ihre Einkäufe am liebsten vom Sofa aus. Während die Detailhändler zu Thanksgiving und Black Friday Umsatzrückgänge hinnehmen mussten, steigerte der US-Online-Handel seine Erlöse um bis zu 25 Prozent.

Der stationäre Detailhandel setzte an den beiden Tagen 12,29 Milliarden Dollar um, wie aus Daten der Marktforscher Shoppertrak vom Samstag hervorgeht. Das entspricht einer Abschwächung von 0,5 Prozent verglichen mit dem Vorjahr.

Für Händler der wichtigste Tag des Jahres

Die Marktforscher blieben jedoch bei ihrer Prognose, wonach die klassischen Einzelhändler ihre Umsätze im November und Dezember um 3,8 Prozent steigern könnten.

Den Tag nach Thanksgiving nennen Amerikaner «Black Friday». Die Kaufhäuser locken die Kunden mit Schnäppchenpreisen zum Einkaufen. Der "Black Friday" gilt für den US-Einzelhandel als einer der wichtigsten Tage des Jahres.

(sda/dbe)