Die Weltbank hat ihre Prognose für das globale Wirtschaftswachstum in diesem Jahr auf 2,4 von zuletzt 2,9 Prozent gekappt. Als Grund nannte sie am Mittwoch unter anderem eine anhaltende Schwäche bei Rohstoffen, eine schwache Nachfrage in den Industriestaaten und geringere Kapitalflüsse.

Für die Euro-Zone wird nun ein etwas kleineres Wachstum von 1,6 Prozent erwartet. Auch in den USA soll es nur noch 1,9 Prozent betragen. Für China rechnet die Weltbank dagegen weiterhin mit 6,7 Prozent. Der Internationaler Währungsfonds (IWF) hatte bereits vor zwei Monaten seine Prognose gesenkt.

(reuters/gku)

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