Die Preise in China steigen nicht mehr so schnell wie zuvor. Der Verbraucherpreisindex legte nach 2,4 Prozent im Vormonat im Mai nur noch um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu.

Im Februar hatte der Index noch mit 3,2 Prozent Steigerung den höchsten Stand seit zehn Monaten erreicht, wie das Statistikamt am Sonntag in Peking mitteilte. Die geringere Inflation dämpft die Sorgen, dass die Zentralbank den Kredithahn weiter zudrehen könnte.

Der Erzeugerpreisindex, der auf künftige Preissteigerungen schliessen lässt, fiel im Mai im Jahresvergleich sogar um 2,9 Prozent.

(rcv/sda)