Die Euro-Zone kann auf ein Ende der längsten Rezession ihrer Geschichte hoffen. Der Einkaufsmanagerindex signalisierte im Juli erstmals seit anderthalb Jahren wieder ein Wachstum der Privatwirtschaft. Das Barometer kletterte um 1,7 auf 50,4 Punkte, wie das Markit-Institut zu seiner monatlichen Umfrage unter Tausenden Unternehmen mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten erwartet, dass das stark beachtete Barometer mit 49,1 Zählern deutlich unter diesem Schwellenwert bleibt.

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«Mit den heutigen Daten setzen sich die guten Konjunkturnachrichten aus der Euro-Zone fort. Langsam aber kontinuierlich arbeitet sich die Währungsunion aus der Rezession heraus», kommentiert Andreas Scheuerle von der deutschen Deka Bank.

(se/chb/reuters)