Zahlreiche Anbieter haben in diesen Tagen an der wichtigen Telekommesse in Barcelona sogenannte Wearables vorgestellt. Gemeint sind kleine Alltagshelfer, die sich wie Schmuck am Körper tragen lassen. Der Durchbruch ist der neuen Produktklasse noch nicht gelungen.

Auch der US-Hersteller Franklin nimmt nun mit dem Devin ­einen Anlauf. Das schmucke Armband lässt sich spielend leicht per Bluetooth-Verbindung an das Smartphone koppeln.

Ob es sich um ein iPhone oder Android-Gerät handelt, spielt dabei keine Rolle. Für Android ist noch eine zusätzliche App verfügbar, sie erweitert den Funktionsumfang aber nur unwesentlich.

Sobald der Armreif mit dem Smartphone verbunden ist, zeigt das Display die anrufende Nummer an, ­ermöglicht die Annahme eines Anrufs und mit dem eingebauten Mikrofon lässt sich auch gleich noch telefonieren. Das Bedienkonzept ist etwas umständlich, doch technisch ist alles einwandfrei gelöst. Es wirkt nur etwas befremdlich, beim Telefonieren mit seinem Handgelenk zu sprechen. Doch mit diesem Problem haben alle Hersteller von Wearables noch zu kämpfen.

Franklins Devin ist etwa bei Digitec.ch für 119 Franken in verschiedenen Farbvarianten erhältlich.