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St. Gallen Symposium
«Der Mensch ist nicht ersetzbar»

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Quelle: ZVG

Der Wandel werde oft falsch verstanden: Ökonom und Regierungsberater Jeremy Rifkin spannt den grossen Bogen und erklärt das «Ende der Arbeit».

Veröffentlicht am 16.05.2018

Am Anfang steht eine drastische Warnung vor dem Klimawandel: Ohne umfassende Erneuerung drohe der Menschheit ein Massensterben, die Hälfte aller Arten werde in den nächsten 80 Jahren ausgelöscht. So mahnt Ökonom und Regierungsberater Jeremy Rifkin vor den ökologischen Gefahren. Trotz der düsteren Aussichten sieht er aber auch einen Job-Boom durch die Technologien der Zukunft.

Anders als viele Prognosen glaubt Rifkin, dass auch in den nächsten Jahrzehnten manuelle Arbeit breit gefragt sein wird. Zum Beispiel bei der Installation von Sonnenkollektoren oder bei der Aufrüstung der Telekom-Netzwerke für 5G. Auch bei sozialen Jobs sieht er einen wachsenden Bedarf. «Unsere Kinder werden nicht von Robotern erzogen werden», sagt Rifkin. «Hier ist der Mensch nicht ersetzbar.» Seinen vollständigen Vortrag am 48. St. Gallen Symposium zeigt das Video oben.

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