Drei Tage lang diskutierten beim diesjährigen St. Gallen Symposium Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik die Frage, wie die technologische Revolution die Arbeitswelt wie wir sie heute kennen verändert.

Den Menschen werden künstliche Intelligenz und Roboter auch in Zukunft nie ganz ersetzen, darüber sind sich die Experten einig. Doch Wirtschaft und Politik müssen heute die Voraussetzungen schaffen, damit nicht nur Unternehmen, sondern vor allem auch Mitarbeitende mit dem Wandel Schritt halten können.

Die gute Botschaft liefert am Ende der bekannte US-Ökonom Jeremy Rifkin. Und eins ist auch klar: Der künftigen Manager-Generation macht die Zusammenarbeit mit künstlicher Intelligenz sowieso weniger Angst, wie eine Studie zeigt.